Was ist startup300?

startup300 ist ein Business Angel-Netzwerk aus Österreich. Für unsere Startups sind wir ein „Co-Founder mit 114 Köpfen“.

startup300 wurde von Michael Eisler und Bernhard Lehner 2015 gemeinsam mit 83 Mitgesellschaftern als GmbH gegründet. Seit Sommer 2016 ist startup300 als AG mit Sitz in Linz organisiert. startup300 hat ein extrem dichtes Netzwerk in Österreich und in vielen Ländern Europas sowie in den USA.

Wer ist startup300?

Wir sind eine Gruppe von über 100 Business Angels, Hochschul-Angehörigen und erfolgreichen Unternehmern. Im Netzwerk bündeln wir alle für Startups relevanten Themenfelder wie Finanzierung, Team, Company Building, Marketing, Strategie, Wachstum etc.

Unsere Members waren und sind an über 250 Startups beteiligt. Das Volumen der Exits übertrifft 500 Millionen Euro bei Weitem. Diese Erfahrung geben sie an unsere Startups weiter.

Was ist das Ziel von startup300?
Wie finanziert sich startup300?

Unser Ziel ist es, die Erfolgschancen unserer Startups durch unser Engagement signifikant zu erhöhen. Wir wollen gemeinsam mit unseren Startups wirtschaftliche Erfolge feiern, manchmal das Unmögliche möglich machen und gemeinsam viel Freude haben. Jedes unserer Projekte soll zumindest ein nachhaltig erfolgreich wirtschaftendes Unternehmen werden; einige sollen sich zu globalen Playern in ihrem Bereich entwickeln.

Wir sind durch Zuschüsse unserer Members finanziert und verdienen unser Geld durch künftige Anteilsverkäufe und Ausschüttungen aus unseren Beteiligungen.

Wie werde ich ein startup300 Founder?

Schicke uns ein Pitchdeck, das uns beeindruckt, an office@startup300.at. Jeder bekommt eine Antwort. Im zweiten Schritt kommt es zu einem Gespräch, anschließend zu einem Workshop. Qualität vor Quantität ist unser Motto und würden sagen, dass wir 1 aus 50 Startups auswählen und eine Beteiligung in Aussicht stellen.

Wie werde ich ein Member von startup300?

Am besten mit einem Member von startup300 in Kontakt treten. Wir haben keinen formalen Application-Process. Neue Members kommen üblicherweise über Empfehlung aus unserem Netzwerk. Der direkteste Weg führt über ein E-Mail an Bernhard Lehner oder Michael Eisler.

Welche Startups sucht startup300?

Wir suchen Technologie-Startups, die ein grundsätzlich skalierbares Geschäftsmodell haben. Typischerweise beteiligen wir uns in einer frühen Phase (Seed oder Startup-Phase), am liebsten, wenn es ein fertiges Produkt und erste Traction am Markt gibt. Software-Projekte sind uns ebenso willkommen wie Hardware-Startups, solange sie grundsätzlich skalierbar sind. Grundvoraussetzung für unser Engagement ist, dass wir im Netzwerk Kompetenz zum Thema des Startups haben. In den meisten Fällen folgen uns einige Members mit direkten Investments in unsere Startups an unserer Seite.

Wie arbeitet startup300?

Unkompliziert, unbürokratisch, schnell und partnerschaftlich. Wir glauben an schlanke Strukturen, effiziente Prozesse und haben uns „Execution“ als Maxime gesetzt. Wir kommunizieren klar und versuchen, Entscheidungen so schnell wie möglich zu treffen.

Was versteht startup300 unter „Members“, was sind „Founders“?

„Members“ sind die Aktionäre der startup300 AG, „Founders“ sind die Gründer der Startups, an denen startup300 beteiligt ist.

Was kostet eine Beteiligung von startup300 dem Startup?

Für unser Engagement und Investition bekommen wir einen Anteil der Gesellschaft. Wir gehen also das gleiche Risiko wie die Gründer ein. Nur der gemeinsame Erfolg zählt. Darüber hinaus gibt es keine Kosten. Wir verrechnen unseren Startups nichts, niemals.

Wie hoch ist eine Beteiligung von startup300 bei einem Startup?

Wir behandeln jedes Startup individuell – ein standardisiertes Angebot macht für uns und die Startups wenig Sinn. Entscheidend sind unter anderem die Phase, Anzahl der Gründer, Art des Finanzierungsbedarfs und der Höhe in der Zukunft, bestehende Beteiligungsstruktur, Höhe und unser Beitrag der aktuellen Investitionsrunde, Anteil und Wert und Nachhaltigkeit unseres Engagements. Aber wir gehen nicht unter 2% und wollen nie über 10%.  Wir bündeln auch Members hinter uns treuhändisch, was es für die Startups oft leicht macht in der Zusammenarbeit.

Warum hat startup300 keinen eigenen Coworking-Space?

Viele der Startups haben zum Zeitpunkt unserer Beteiligung gut funktionierende Office-Strukturen. Das Etablieren einer eigenen Office-Struktur entspricht nicht unserem Verständnis einer schlanken und schnellen Struktur. Wir fördern den Austausch unter den Startups und Alumni durch regelmäßige Treffen und laufenden Austausch auf digitalen Kanälen.

Wie profitieren Startups von startup300?

startup300 unterstützt mit dem geballten Wissen seiner 111 Members. Wir arbeiten mit unseren Startups täglich zusammen. Wir übernehmen sowohl beratende, strategische als auch operative Aufgaben. Meist sind wir auch in der Rolle des Lead-Investors und strukturieren die Investitionsrunden für unsere Startups.

Wie lange begleitet startup300 seine Startups?

Hhhmmm. As long as possible. Aus Erfahrung können wir sagen, dass unsere Hilfe speziell in den ersten 6-12 Monaten extrem intensiv ist, aber wir bleiben stets an der Seite unserer Startups und begleiten so gut wir können. Wenn wir diese Begleitung stoppen sollen oder müssen, werden wir das klären können. Wir bleiben Gesellschafter und Partner und gehen den Weg, wohin er auch führen mag. Wir würden nicht sagen, dass wir einen frühen oder späten exit/Verkauf suchen, sondern es ist wie immer individuell.

Was ist der konkrete Nutzen, den ein Startup von einer Beteiligung von startup300 erhält?

  • einen Co-Founder mit über 100 Köpfen
  • Erfahrung aus mehr als 250 startups und 500 Millionen Exit-Volumen
  • know-how in so gut wie allen Bereichen von Entrepreneurship, startup und Wirtschaft.
  • Netzwerk, Netzwerk, Netzwerk
  • Zugang zu Kapital und einen Lead-Investor
  • einen Sparringpartner, der belastbare Meinungen zu jedem unternehmensrelevanten Thema hat.
  • 20+ andere Startups mit 40+ Founders mit tollen Talenten
    und daraus resultiert:
  • Die Erfolgschancen des Startups steigen signifikant, das Wachstum beschleunigt sich.
  • Die Wahrscheinlichkeit für strategische Fehler, vor allem in den frühen Unternehmensphasen, sinkt enorm.
  • Ihr könnt euch wieder auf die wirklich wichtigen, unternehmenskritischen Dinge konzentrieren
  • Ihr erhöht eure operative Schlagkraft durch Knowhowtransfer aus dem Netzwerk.und ihr gehört dann zu den „coolen kids“ und dürft offiziell den Hashtag #weare300 verwenden 🙂

Was ist uns sonst noch wichtig, was Startups verwundern könnte, wenn wir uns beteiligen?

Wir verwenden immer unsere Verträge und unseren gemeinsamen Anwalt (42law Dr. Christof Strasser), weil wir machen das ständig und wir können uns darauf verlassen, dass dies alle unsere Members akzeptieren und uns vertrauen und wir wissen, dass wir es besser wissen aus Erfahrung. #sorry

Was haben die Spartaner mit startup300 zu tun?

Wir glauben daran, dass der leidenschaftliche Einsatz einer eng vernetzten Gruppe von Menschen den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg definiert. Wir sehen den Willen zur Überwindung, das Einordnen in ein Team und das Zusammenstehen in schwierigen Situationen als wesentliche Eigenschaften eines Unternehmers. Die spartanischen Krieger um König Leonidas im Film „300“ sind für uns ein Symbol, weil sie diese Tugenden leben und gemeinsam zielgerichtet, wirkungsvoll, erfahren agieren. Sie haben uns zum Namen inspiriert – und wir verwenden ihn mit einem Augenzwinkern. #weare300