26. April 2017

2 Minuten, 2 Millionen: Fahrrad-Startup My Esel fährt mit 250.000 Euro von Michael Altrichter und startup300 aus dem Studio

Linz/Wien, 25. April 2017. Mit einem 250.000 Euro-Investment im Rucksack konnte Christoph Fraundorfer, Gründer des Fahrrad-Startups My Esel (www.my-esel.com), gestern bei der letzten Folge der vierten Staffel der Puls 4-Start-Up-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ aus dem Studio fahren. Michael Altrichter zeigte sich vom Konzept des weltweit ersten Maßfahrrades in Massenfertigung überzeugt. Das Investment erfolgt gemeinsam mit dem Business Angel-Netzwerk startup300. Das Kapital wird in die Produktentwicklung und Ausbau des Händlernetzes investiert. Seit dem Start konnte My Esel rund 100 „Holz-Esel“ im Direktvertrieb verkaufen.

My Esel ist ein spektakuläres, neues Fahrradkonzept für urbane Bikes. Ein Algorithmus berechnet Rahmenabmessungen und die Geometrie jedes Fahrrades vor der Produktion individuell für jeden Käufer. Die Produktionsdaten werden von der Software erstellt. Das bedeutet Maßfertigung trotz Serienproduktion. Das Fahrrad wird perfekt auf die Körperproportionen und den Fahrstil des Käufers abgestimmt – ein Vorgang, der bisher nur in Handarbeit vor allem im Rennradbereich zu sehr hohen Kosten umgesetzt werden konnte. „My Esel ist somit das weltweit erste Maßrad, das in Massenproduktion gefertigt werden kann“, sagt Christoph Fraundorfer, Gründer von My Esel. Bei der Entwicklung der Software arbeitet das Startup mit dem Orthopädischen Spital in Wien-Speising, ausgewiesenen Experten in der Fahrrad-Ergonomie, zusammen.

Jeder My Esel garantiert seinem Besitzer perfekte Kraftübertragung, genau das gewünschte Fahrverhalten und eine orthopädisch perfekte Sitzposition. Darüber hinaus können auch Farbe und Ausstattung des Rades individuell konfiguriert werden. Das Ergebnis: Fahrspaß und Individualität in einem Ausmaß, das es bisher am Fahrradmarkt nicht gab.

Die unvergleichliche Individualität von My Esel Fahrrädern wird auch durch den Rahmen aus Holz unterstrichen. Das Material sieht aber nicht nur extrem ungewöhnlich aus, sondern ist auch aus mechanischer Sicht spannend: „Holz ist ein Faserwerkstoff, ganz ähnlich wie Carbon, aber im Gegensatz dazu organisch gewachsen und nachhaltig. Holz federt und ist trotzdem steif. Mit der richtigen Verarbeitung ist es absolut alltagstauglich bei jedem Wetter. Kurz: Holz ist für einen Fahrradrahmen sehr gut geeignet“, sagt Christoph Fraundorfer, Gründer und Geschäftsführer der My Esel GmbH.

 

My Esel: Disruptives Potenzial für die Fahrrad-Branche

„My Esel ist ein disruptives Konzept in der Fahrrad-Branche. Es ist ein makelloses Beispiel für Mass Customization, also die Fertigung individueller Produkte in hoher Produktionszahl. Das Projekt ist hoch skalierbar. Trotzdem ist die Produktion lokal. Für mich ein extrem spannendes Startup mit hohem Potenzial“, sagt Michael Altrichter, Aufsichtsratsvorsitzender der startup300 AG und Business Angel bei „2 Minuten, 2 Millionen“.

 

Regionale Produktion, ökosoziale Fahrrad-Assemblierung, nachhaltige Werkstoffe

My Esel bringt die Fahrradproduktion wieder zurück nach Österreich. My Esel Fahrräder sind aus Holz gemacht, lokal (in Österreich) produziert, nachhaltig gedacht. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Der Rahmen, das Herzstück von My Esel, wird in Salzburg produziert. Zusammengebaut werden die Fahrräder von Hand in Linz, Oberösterreich, im Fahrradzentrum B7, einem ökosozialen Betrieb.

 

Pressefotos: http://bit.ly/My_Esel_Pressefotos

 

Über My Esel
Die My Esel GmbH (www.my-esel.com) wurde 2017 in Linz gegründet. My Esel entwickelt, produziert und vertreibt die weltweit ersten Maß-Fahrräder für den Massenmarkt. Die Rahmen der aktuellen My Esel Fahrrad-Generation werden aus Holz in Österreich gefertigt. Weitere Fahrradrahmen-Entwicklungen mit innovativen Material-Kombinationen folgen. My Esel wurde von Christoph Fraundorfer in gegründet und beschäftigt aktuell vier Mitarbeiter.

 

Über startup300

startup300 (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 120 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Hansi Hansmann, Michael Altrichter, die Gründer von Runtastic und karriere.at, Stefan Kalteis, Niko Alm oder Gabriel Grabner. startup300 ist aktuell in 27 Startups investiert und hat 2016 ein Investitionsvolumen von 7mio€ aufgebracht.

 

Redaktionelle Rückfragen:

Bernhard Lehner

bernhard@my-esel.com

+43 664 439 86 09

19. April 2017

SCUBA JET holt sich bei „2 Minuten, 2 Millionen“ Top- Investoren an Bord

(c) Gerry Frank

Klagenfurt, 18.4.2017. SCUBA JET, die Wassersport-Innovation aus Kärnten, überzeugte bei der gestrigen PULS 4 Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen” gleich zwei Investoren. Hans Peter Haselsteiner und Michael Altrichter zeigen sich vom Produkt begeistert und investieren – gemeinsam mit dem Business Angel Netzwerk startup300 – 200.000 Euro in SCUBA JET. Das Kapital wird in die internationale Expansion sowie weitere Produktentwicklung investiert.

SCUBA JET ist der erste multifunktionale elektrische Motor für SUP-Boards, Kanus, Kayaks oder Kleinboote, der mit wenigen Handgriffen und ohne technisches Vorwissen mittels Adaptersystem montiert werden kann. Der elektrische Motor ist mit nur drei Kilogramm Gewicht und 43 Zentimeter Länge zugleich der kleinste verfügbare Tauchscooter am Markt. Taucher können sich von ihm bis in eine Tiefe von 45 Metern durch das Wasser ziehen lassen.

„Die eingesetzte Jet-Technologie ermöglicht einen klaren Vorsprung und das internationale Potenzial für dieses Produkt ist unglaublich groß. Als begeisterten Wassersportler hat mich SCUBA JET nicht nur als Investor, sondern auch privat sofort angesprochen. In Zukunft ist der SCUBA JET natürlich bei jedem Badeurlaub und Tauchgang mit von der Partie”, ist Hobbytaucher und startup300- Aufsichtstratsvorsitzender Michael Altrichter begeistert. Hans Peter Haselsteiner zeigt sich ebenfalls überzeugt: „Ich habe in das Unternehmen investiert, weil SCUBA JET alle Voraussetzungen mitbringt, die erforderlich sind. Eine überzeugende Unternehmerpersönlichkeit auf der einen Seite, ein überzeugendes Produkt auf der anderen Seite. ”

Am Unternehmen beteiligt hat sich ebenfalls die Wiener Digitalagentur Zensations. Geschäftsführerin Sabrina Hanneman ist auch als Marketing- und Kommunikationsverantwortliche bei SCUBA JET mit an Bord. „Unser Ziel ist es, rasch international zu wachsen und neue Märkte zu erobern. SCUBA JET ist eine absolute Weltneuheit und ein Lifestyle-Produkt, das den Wassersportbereich in kürzester Zeit auf den Kopf stellen wird.“, ist sich Hanneman sicher.

Die weiteren Pläne sind ehrgeizig. Bis Jahresende wird ein internationales Vertriebsnetz mit mehreren Dutzend Partnern aufgebaut. Der Rollout in den USA und Australien erfolgt in Kürze, an der Weiterentwicklung des Jet-Motors sowie neuartigen Anwendungsfällen wird bereits intensiv gearbeitet. „Wir sind ein Team aus hochkarätigen Investoren und erfahrenen Profis, die mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache sind und nicht nur ihr Kapital, sondern auch ihre Expertise und Netzwerk einbringen. Wir haben somit eine Basis, von der viele Start-ups träumen können”, zeigt sich SCUBA JET-CEO Armin Kundigraber äußerst zufrieden.

Über SCUBAJET

SCUBAJET wurde 2016 in Österreich gegründet und produziert den ersten tragbaren und universell einsetzbaren Jet-Motor für nahezu jedes gängige Wassersportgerät. SUP-Boards, Kanus, Schlauchboote und Tauchequipment werden mit wenigen Handgriffen in leistungsstarke und zuverlässige elektrische Begleiter verwandelt.

Über startup300

startup300 ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 114 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Hansi Hansmann, Michael Altrichter, die Gründer von Runtastic und karriere.at, Stefan Kalteis, Niko Alm oder Gabriel Grabner.

startup300 ist aktuell in 27 Startups investiert und hat 2016 ein Investitionsvolumen von 7 Millionen Euro aufgebracht.

Pressekontakt:
SCUBA JET GmbH
Sabrina Hanneman
sh@scubajet.com
Telefon:+43 676 36 58 339
4. April 2017

2 Minuten, 2 Millionen: Michael Altrichter und startup300 investieren 200.000 Euro in HADI App

Copyright: Gerry Frank

Graz/Wien, 4. April 2017 – Mit wenigen Klicks zu einem Angebot von Maler, Tischler oder Gärtner in der Nähe? Was bisher ein aufwändiges Unterfangen war, vereinfacht und beschleunigt das Startup HADI (www.hadiapp.at) seit wenigen Monaten ungemein: das Suchen nach Handwerkern und das Einholen und Vergleichen von Angeboten. Als Mehrwert für Dienstleister bietet HADI darüber hinaus eine Einkaufsgemeinschaft; die Professionionisten könne im HADI Shop von konkurrenzlos günstigen Angeboten profitieren. Das Startup von Gründer Akgün Levent überzeugte gestern Michael Altrichter von der startup300 AG in der Puls4-Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen“: ein 200.000 Euro Investment stellt das weitere Wachstum von HADI sicher.

HADI – ein Akronym von „Handwerker“ und „Dienstleister“ – ist seit einigen Monaten auf dem Markt. Die App vernetzt Professionisten mit Privatkunden. Der Kunde wählt die gewünschte Branche aus und gibt den geografischen Umkreis an, in dem gesucht werden soll. Er beschreibt sein Projekt, kann Fotos und Videos zur besseren Verständlichkeit hinzufügen und bittet dann gleich alle in Frage kommenden Unternehmen gleichzeitig um ein Angebot. „Das spart Zeit und Nerven. Jeder Privatkunde bekommt mit HADI die Möglichkeit eines übersichtlich strukturierten Einkaufsprozesses ohne Mühe. Und die Fotos und Videos erleichtern den Handwerkern die Kalkulation und die Vorbereitung auf den Job enorm“, sagt Levent Akgün, Gründer und CEO von HADI App.

HADI App – die Handwerker-Plattform
„HADI App ist das perfekte Beispiel einer digitalen Plattform. Solche Projekte sind, wenn sie eine marktrelevante Position erreichen, spannende digitale Geschäftsmodelle. Die schwierigste Phase hat HADI App hinter sich, der Mehrwert durch die Einkaufsgemeinschaft holt Handwerker und Dienstleister auf die Plattform. Das ist smart und ein guter Grund, ein Investment zu riskieren“, sagt Michael Altrichter, Business Angel und Aufsichtsratsvorsitzender der startup300 AG.

Bisher haben sich rund 20.000 User auf HADI registriert, um strukturiert Dienstleister zu suchen und Angebote einzuholen. Sie können unter beinahe 3.000 Unternehmen auswählen. Die Handwerker profitieren von speziellen Angeboten, wenn sie auf der HADI App gelistet sind. Sie kommen in den Genuss einer Einkaufsgemeinschaft und können im HADI Shop Produkte, die speziell auf den Bedarf der Handwerker abgestimmt sind, zu konkurrenzlos günstigen Preisen erwerben. Als Shop-Partner konnte HADI App bisher unter anderem die VEG Einkaufsgenossenschaft oder den KSK Baumarkt gewinnen.

Download Pressefotos: http://bit.ly/2nzz2iG

Über HADI App
Die HADI App GmbH wurde von Levent Akgün gegründet und hat den Firmensitz in Graz. Die HADI App ist die neue, einfache und schnelle Möglichkeit, um Handwerker und Dienstleister per Smartphone und Website mit Privatkunden zu verbinden. Aber HADI kann noch mehr: Die HADI Einkaufsgemeinschaft mit Online-Shop ermöglicht es Unternehmen auch, günstiger einzukaufen. Bisher sind über 20.000 User auf HADI registriert, die unter 3.000 Unternehmen wählen können.

Über startup300 AG
startup300 AG (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen über 110 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Michael Altrichter, Stefan Kalteis, Niko Alm, Michael und Gabriel Grabner, Hansi Hansmann oder Alfred Luger. startup300 ist aktuell in 28 Startups investiert. In Kürze öffnet mit der factory300 der Startup-Hub von startup300 in der Tabakfabrik in Linz, einer Begegnungszone für Startups, Business Angels, Corporates und Founder. Mit think300 richtet startup300 ein Innovations-Beratungs-Angebot an Corporates.

Pressekontakt:
Akgün Levent
Founder & CEO HADI APP
+43 6764508807
office@hadiapp.at

21. März 2017

9Weine sahnt Investment von 500.000 Euro bei „2 Minuten 2 Millionen“ ab!

Herbert Zerche und Michael Prünner

Mattersburg, 21.3.2017 – In der Puls4 Start-Up Show „2 Minuten 2 Millionen“ konnten Dienstagabend die Gründer von 9Weine zwei prominente Unterstützer für den weiteren Ausbau des Unternehmens gewinnen. Die Investoren Michael Altrichter (StartUp300) und Daniel Zech von SevenVentures zeigten sich vom ersten smarten Onlinestore für Premium Weine begeistert und sicherten ein Gesamt-Investment von 500.000 Euro zu: „Wenn ich vor einem Weinregal mit tausenden Weinen stehe, denke ich mir oft, ich werde eher vom Blitz getroffen, als dass ich da den richtigen Wein aussuche. Die handverlesene Auswahl edler Tropfen auf 9Weine gibt mir die Sicherheit immer richtig zu liegen!“, gibt sich Altrichter überzeugt.

Neunweine.at: Weine kaufen wie ein Kenner

Herbert Zerche, Michael Prünner und Markus Pauschenwein revolutionieren den Online-Kauf von Premium Weinen für die Nicht-Weinkenner. 9Weine ist Österreichs erster vollständig kuratierter Weinstore für Weinliebhaber, die gerne Premium Wein trinken, aber sich nicht mit dem komplexen Thema Wein beschäftigen wollen oder können. 9Weine bietet exklusiv für seine Mitglieder handverlesene und verkostete Weine von Weinprofis & Sommeliers zum garantiert besten Preis-Genussverhältnis. Ein ständig wechselndes Sortiment von prämierten und ausgezeichneten Weinen nationalen und internationalen Formates, ist für 9 Tage oder solange der Vorrat reicht im Shop verfügbar. Das entscheidende bei 9Weine: Der von den Winzern erhaltenen Preisvorteil wird zum größten Teil an die Kunden weitergegeben.

 

9Weine ist die trinkbare Innovation

Der Online Weinhandel ist ein stark wachsender Markt. „Derzeit werden lediglich 2 Prozent des gehandelten Weins online gekauft, in vergleichbaren Branchen liegt dieser Wert bei 10-15%. Manche Prognosen sprechen sogar von 20%. „Wir sind damit zur trinkbaren Innovation geworden“, so Michael Prünner, Gründer und CMO des Unternehmens. Die Zahlen sprechen für sich: 40.000 Flaschen wurden seit Firmengründung verpackt und gingen auf die Reise – national wie international. Eine Handvoll erlesener Winzer konnten für eine Partnerschaft gewonnen werden und 9 Mitarbeiter servicieren die Kunden von 9Weine 365 Tage im Jahr.

 

Crowdinvesting Kampagne mit CONDA soll 9Weine weitere 250.000 Euro bringen

Neben den neugewonnenen Investoren soll auch eine heute startende Crowdinvesting Kampagne das Wachstum von 9Weine stärken. Über CONDA, die größte Österreichische Plattform für Crowdinvestment können private Kleinanleger Beiträge ab 100 Euro in die Neun Weine GmbH investieren und am Erfolg des Unternehmens teilhaben. Das Investment ist mit 4,5% pro Jahr verzinst und die Laufzeit beträgt 5 Jahre. Zusätzlich gibt es attraktive Prämien wie beispielsweise Rabatte zwischen 3,9-4,9% auf Bestellungen – für Early Birds, die bis Ende März investieren sogar 6,9% – ein 9Weine Leben lang! Die aktuelle Unternehmensbewertung liegt bei 2,5 Mio Euro. „Das Konzept hinter 9Weine wird vom Endkunden hervorragend angenommen und deshalb wollen wir wachsen. Weinliebhaber haben die Möglichkeit 9Weine zu stärken und am Erfolg teil zu haben. Wein verbindet bekanntlich.“, lautet der Aufruf an Weinaffine die Kampagne zu unterstützen.

 

Über CONDA:

CONDA ist Österreichs größte Crowdinvesting-Plattform. Seit der Gründung im Jahr 2013 konnte das Unternehmen erfolgreich 76 Projekte mit über 15 Millionen Euro finanzieren. Mittlerweile zählt das Beratungsunternehmen rund 8.540 internationale Investoren zu seiner aktiven Crowd und gibt diesen die Möglichkeit, länderübergreifend in Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien, der Slowakei und in Polen zu investieren. Nähere Informationen finden Sie zudem unter www.conda.at

 

Für Presserückfragen:

Mag (FH) Michael Prünner

michael@neunweine.at

Tel.: +43 676 9420581

9. März 2017

Linzer Tabakfabrik ist ab Juni „Start-up Campus“ – Hansi Hansmann wird Aufsichtsrat der startup300 AG

Linz, 9. März 2017 – Die startup300 AG (www.startup300.at), die Tabakfabrik und die Stadt Linz konkretisieren die Pläne zum Start-up Campus. Im Juni 2017 wird die „factory300 – Home to Startup Excellence“ ihre Pforten mitten in dem 80.000 Quadratmeter großen kollaborativen Konzern eröffnen. Mit Johann „Hansi“ Hansmann wird der erfolgreichste österreichische Business Angel Aufsichtsrat der startup300 AG. Hansmann wird seine Erfahrung in die Entwicklung des Business Angel Netzwerkes startup300 sowie in die factory300 in der Tabakfabrik Linz einbringen.

factory300, positioniert im Bau 1 der Tabakfabrik, wird ein Ort für Gründer, ein Platz für Startup- & Karriereevents, Workshop-Serien, Netzwerk-Treffen, Konferenzen und Beratung für Start-ups sein. Bereits im Juni 2017 werden Startup-Events wie das „Startup Live“ (www.startuplive.org) Leben in die factory300 bringen. „In der factory300 wird sich die ganze Kraft und Erfahrung unseres Netzwerkes aus derzeit über 110 Business Angels und 100 Gründern entfalten. Es wird ein Platz sein, der Start-ups und allen motivierten Partnern im Ökosystem offensteht“, sagt Michael Eisler, Co-Founder und Vorstand der startup300 AG.

capital300: Anschlussfinanzierungen gemeinsam mit renommierten VC´s

Mit capital300 soll in wenigen Monaten ein Risikokapital-Fonds das Start-up Ökosystem in der Tabakfabrik ergänzen. Der Fonds, der sich gerade im Genehmigungsprozess befindet, soll mit 40 bis 60 Millionen Euro ausgestattet sein und Anschlussfinanzierungen für Start-ups sicherstellen. Der Fonds soll die Lücke zum internationalen Risikokapital schließen. Geplant sind Co-Investments mit globalen Venture Capital-Größen von der US-Westküste, aus London und aus Israel.

 

think300: Ermöglicht „Corporate Innovation“ im Startup Ökosystem der Tabakfabrik

Mit think300 bekommen auch Corporate-Partner aus unterschiedlichen Verticals (zum Beispiel Software, eGovernment, Energie, Material, Industrie oder Mechatronik) eine individuelle Begleitung bei der Reise in die digitale Transformation. Die factory300 ist Ort der Begegnung zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen. Mit der inhaltlichen Beratung begleitet „think300 – Home to Startup Thinking“ die Corporates beim Denken disruptiver Lösungen für neue Produkte und Märkte. Auch den Corporate Talents bringt think300 die neue Arbeitswelt näher. Das Joint-Venture von startup300 und erfahrenen Experten ermöglicht Unternehmen Zutritt zum einzigartigen Potenzial von Start-ups.

 

Bürgermeister Luger: Linz muss Stadt der Start-Ups werden

„Mein Vor-Vorgänger Hugo Schanovsky hat einst unter dem Titel „Linz muss die sauberste Industriestadt Österreichs werden“ eine Losung ausgegeben, die heute längst Realität ist. Ich sage, dass Linz die Stadt der Start-ups werden soll – als europäische Antwort auf die Gründerkultur im Silicon Valley. Mit der Tabakfabrik hat die Stadt Linz ein international beachtetes Quellgebiet für junge Entrepreneure geschaffen, wo im Sinne der Industrie 4.0 klassische und kreative Industrien verschmelzen. Die brandaktuelle Ansiedelung von startup300 in Linz ist ein weiterer wichtiger Schritt, um neue Arbeitsplätze zu schaffen und die wirtschaftliche Attraktivität der gesamten Region zu steigern“, sagt Bürgermeister Klaus Luger, Aufsichtsratsvorsitzender der Tabakfabrik Linz.

 

Hansi Hansmann zieht in den Aufsichtsrat der startup300 AG ein

„Start-ups sind die Träger der digitalen Transformation. Viele unterschätzen noch immer die disruptive Kraft der Digitalisierung. Umso wichtiger sind Hotspots wie die Tabakfabrik, an denen Start-ups möglichst ideale Bedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. factory300 ist ein tolles Beispiel, was durch partnerschaftliches Zusammenspiel zwischen Politik, privatem Kapital und einem schlagkräftigen Team entstehen kann“, sagt Hansi Hansmann, künftiger Aufsichtsrat der startup300 AG und Business Angel mit über 40 Beteiligungen.

 

Michael Altrichter und Alfred Luger: Support für die Tabakfabrik

„In der Start-up Show „2 Minuten, 2 Millionen“ bewerben sich über 800 Start-ups pro Staffel. Die Zahl der nach Risikokapital suchenden Start-ups geht in Österreich in die Tausende. Andererseits beträgt das heimische Vermögen derzeit 1.400 Milliarden Euro. Ein Tausendstel davon wäre das Zehnfache der aktuellen, jährlichen Start-up Investments in Österreich. In der Tabakfabrik schaffen wir die Begegnungszone für kapitalsuchende Start-ups und den privaten und institutionellen Investoren sowie Unternehmen und schaffen die Voraussetzungen für einen schnellen, effizienten Finanzierungsprozess“, sagt Michael Altrichter, Aufsichtsratsvorsitzender der startup300 AG, Business Angel und Juror bei der Show „2 Minuten, 2 Millionen“ (Dienstag, 20.15 Uhr auf PULS4).

 

„Runtastic ist eines der erfolgreichsten österreichischen Start-ups. Wir gelten als einer der attraktivsten Arbeitgeber für junge Talente. Trotzdem leiden am Mangel an hoch­qualifizierten Arbeitskräften. Wir könnten morgen 50 Software-Developer einstellen – aber wir finden sie nicht. Wir unterstützen die Tabakfabrik aus voller Überzeugung, denn nur durch solche Hotspots und die Bündelung aller Kräfte der Digital Economy bekommt die digitale Wirtschaft in Oberösterreich die Strahlkraft, die sie dringend braucht“, sagt Alfred Luger, Co-Founder und COO von Runtastic. 

 

Tabakfabrik Linz: Auf dem Weg zum größten Innovationszentrum Österreichs

Als Triebfeder für die Innovationskraft der gesamten Wirtschaftsregion entsteht in der Tabakfabrik Linz ein einzigartiges Start-up Ökosystem, in dem anstelle von Zigaretten zündende Ideen produziert werden. Ein Kreativ-Biotop, in dem sich unterschiedlichste Branchen begegnen und wechselseitig bereichern. Ziel ist der Aufbau eines lernfähigen Systems, das die Start-upper untereinander, aber auch mit etablierten Unternehmen, Hochschulen und Universitäten, Geldgebern und Unterstützern der öffentlichen Hand vernetzt. Community Services werden nicht nur Gemeinschaftssinn stiften, sondern konkreten Support beim erfolgreichen Aufbau eines Startups bieten.

 

„Die Revitalisierung der Tabakfabrik Linz ist deshalb so erfolgreich, weil ihre neuen Nutzungen speziell auf die konkreten Bedürfnisse der Stadt und ihrer BewohnerInnen abgestimmt wurden. Als UNESCO City of Media Arts verfügt Linz über den größten neoindustriellen Cluster Österreichs in den Bereichen Hightech, Industrie und Kreativwirtschaft. Diese Vormachtstellung gilt es nun europaweit auszubauen – und mit der Ansiedelung von startup300 in der Tabakfabrik haben wir dafür einen idealen Partner gefunden“, sagt Chris Müller, Direktor für Entwicklung, Gestaltung und künstlerische Agenden der Tabakfabrik Linz.

 

„Die Ansiedelung von startup300 ist ein schönes Zeichen, dass die Tabakfabrik als idealer Ort für junge kreative Unternehmen funktioniert: Aufgrund unserer Flexibilität hinsichtlich der Räume und der Ausstattungsstandards, unserer Schnelligkeit, des spannenden Umfelds und der auf diese Zielgruppe maßgeschneiderten Infrastruktur“, sagt Markus Eidenberger, kaufmännischer Direktor der Tabakfabrik Linz und Geschäftsführer der Immobilien Linz GmbH und Co KG.

 

Landesrat Strugl, Raiffeisen Landesbank und Industriellenvereinigung für Tabakfabrik

„Der Startup Campus in der Tabakfabrik ist eine willkommene Initiative, die Oberösterreichs Reise zum Ziel, das Startup-Bundesland Nummer Eins zu werden, weiter beschleunigen wird. Wir haben in den vergangenen Jahren – etwa mit dem tech2b oder dem Pre-Seed- Accelerator im Softwarpark Hagenberg – Infrastruktur für Startups geschaffen. Die factory300 ergänzt unsere Bemühungen im Rahmen der OÖ-Gründerstrategie „Start Up(per) Austria“ ausgezeichnet. Ich bin mir sicher, dass die Zusammenarbeit hervorragend funktionieren wird und wir gemeinsam Oberösterreich und die Tabakfabrik als Hochburg digitaler Start-ups etablieren können“, sagt Wirtschaftslandesrat Michael Strugl.

 

„Die in der Tabakfabrik geplante factory300 in Verbindung mit dem geplanten Risikokapital-Fonds capital300 sind für die Stadt Linz und für ganz Oberösterreich ein richtungsweisender Schritt, den wir unterstützen wollen. Denn um im internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich sein zu können, müssen wir uns vor allem auch bei den Themen Innovation und Digitalisierung entsprechend positionieren. Für den „Start-up Campus“ wollen wir daher ein starker Partner sein“, sagt Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

 

„Hohe Innovationskraft und ausgeprägte technologische Kompetenz waren immer Stärken der OÖ. Industrie. Die digitale Transformation stellt unsere Betriebe vor große Herausforderungen. Start-ups und damit der Zugang zu Innovationen sind für unseren künftigen Erfolg essenziell. Die Tabakfabrik kann ein perfekter Ort zur Begegnung von Industrie und Start-ups werden“, sagt Dr. Axel Greiner, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich.

 

Über startup300

startup300 (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 110 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Hansi Hansmann, Michael Altrichter, die Gründer von Runtastic und karriere.at, Stefan Kalteis, Niko Alm oder Gabriel Grabner. startup300 ist aktuell in 27 Startups investiert und hat 2016 ein Investitionsvolumen von 7mio€ aufgebracht.

 

Presseinformationen und Foto-Download: http://bit.ly/Pressematerial_factory300

 

Pressekontakt:

Bernhard Lehner
Co-Founder & Vorstand startup300 AG
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@startup300.at

Nina Fuchs
Leitung Unternehmenskommunikation Tabakfabrik Linz
+43 664 88 68 38 77
nina.fuchs@tfl.linz.at

 

 

Prominente Wirtschaftstreibende über die factory300 Tabakfabrik Linz 

Klaus Hofbauer, GF & Mitgründer karriere.at

“Der viel beschriebene Startup-Hype ist kein Hype, er ist ein Wirtschaftsphänomen, das den Zeitgeist abbildet. Nicht mehr große, starre Unternehmen werden in Zukunft den Ton angeben, sondern unzählig viele kleine, wendige Unternehmen, die disruptive Ideen schnell und kreativ entwickeln können. Damit das passieren kann, braucht es ein funktionierendes Ökosystem, wo vieles ineinander greift: Ausbildung, Forschung, Kapital, Kreativität, Freiraum, Kultur, Soziale Netzwerke.

Die Verantwortlichen hinter dem Startup Campus in der Tabakfabrik, darunter die Stadt Linz, startup300 und vielen anderen, haben das verstanden. Nichts geht mehr alleine, sondern im Verbund, im Netzwerk mit vielen anderen. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich neben den Welthauptstädten, Berlin, London oder Wien mit Linz ein bisher weniger beachteter Nebenschauplatz vielleicht zu einem der großen Startup & Innovationszentren Europas aufschwingen kann. Es braucht weiterhin Mut! Wir von karriere.at unterstützen diese Idee, wo wir können.”

 

Florian Gschwandtner, CEO & Mitgründer Runtastic

„Wir leben in der digitalen Transformation – aber nur wenigen Menschen ist das bewußt. Wir müssen dringend unsere Hausaufgaben erledigen. Alle Startups und viele Unternehmen leiden schon heute enorm unter dem Mangel an gut ausgebildeten Software-Entwicklern – rasant wachsende Unternehmen wie Runtastic ganz besonders. Projekte wie factory300 in der Tabakfabrik Linz sind enorm wichtig, um einen Magnetismus aufzubauen, der internationale Talente anzieht – und der die Karriereoption “Software-Entwickler” in die Köpfe der Menschen bringt“.

 

Christoph Steindl, GF & Mitgründer Catalysts

Bruno Buchberger hatte vor Jahren die Vision einer „jungen, dynamischen, vibrierenden Szene“ für Software-Entwickler. Jetzt wird seine Vision vielleicht Realität. Es ist eine große Chance für Linz. Catalysts wird alles nötige beitragen, dass durch factory300 in der Tabakfabrik Linz die „junge, dynamische, vibrierende Szene“ entsteht.”

 

Michael Kräftner, GF & Gründer CELUM

“CELUM unterstützt die startup300-Initiative in der Tabakfabrik aus ganzem Herzen. startup300 unterstützt großartige Ideen auf den ersten Schritten des Weges, als Enabler für ein Ökosystem aus Kreativität, Umsetzungswillen und Mut. In der Tabakfabrik wird nun Raum dafür geschaffen für eine städtische Mitte voller Dynamik. Wir bilden mit unserem Campus nahe des Pichlingersees sozusagen die Südgrenze des sich bildenden, pulsierenden Gründungs-Hotspots Linz. Linz wird damit zum Frontrunner in Europa. Als Leitbetrieb ist CELUM „All-In“ und wird wo immer möglich aktiv unterstützen und seine Venture-Aktivitäten rund um celianventures mit startup300 synchronisieren.”

 

Michael Hurnaus, Mitgründer & CEO tractive

„Als Gründer und Mentor zahlreicher Startups in und um Linz begrüße ich das großartige Vorhaben von startup300. Für ein funktionierendes Ökosystem ist es essenziell, dass sich Gründer treffen und austauschen können. Der Austausch in einem gemeinsamen Hub hat enormes Potenzial, einerseits durch das tolle Netzwerk von startup300 im Hinblick auf erfolgreiche Business Angels und Gründer, sowie andererseits auch in der Interaktion der Startups untereinander. Die Tabakfabrik Linz ist ein idealer Platz für so ein Vorhaben, welches sicherlich eine große Bereicherung für die Stadt Linz und ganz Oberösterreich sein wird.”

 

Christian Geissler, Gesellschafter KERN engineering careers

„Bei KERN engineering careers glauben wir an das Potenzial von Menschen – als Gestalter, Veränderer und Wegbereiter der Zukunft. Genau deshalb unterstützen wir die Initiative von startup300 in der „Factory“ mit Freude und aus tiefer Überzeugung. Die factory300 in der Tabakfabrik schafft ein Ökosystem der echten Innovation. Dadurch können wir die besten, kreativsten und unternehmerischsten Talente nach Linz holen (oder halten..)  und gemeinsam „unsere Zukunft“ möglich machen. Das Projekt ist eine Leuchtturm-Initiative für zukunftsgerichtete Wertschöpfung, die wir vollumfänglich mit unseren Leistungen und durch Investitionen in junge Unternehmen unterstützen! factory300 – LET´S START!”

 

Wolfgang Stockner, GF & Mitgründer bluesource – mobile solutions gmbh

„bluesource sieht in der Initiative Startup300 enormes Potential die geballte Innovationskraft in OÖ noch schneller zu entfalten. Seit mehr als 15 Jahren arbeiten wir im Softwarepark Hagenberg eng mit den dort ansässigen Firmen zusammen und wissen den Wert erfolgreicher Kooperationen zu schätzen. Bei unseren Projekten und Produkten ist es für uns besonders wichtig über den eigenen Tellerrand zu schauen und starke Partner mit einzubinden. Mit dem entstehenden Hotspot in der Tabakfabrik Linz und startup300 ergeben sich für uns neue Chancen der Zusammenarbeit und die Achse Linz-Hagenberg wird weiter gestärkt.“

 

Emil o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr

“Startups wurden lange als „Moden“ betrachtet. Zwischenzeitlich sind sie „Trend“ geworden. Gründer von Startups sind von ihrer Idee beseelt. Was diesen oft fehlt ist eine betriebswirtschaftliche Begleitung und natürlich meist der finanzielle Rahmen. startup300 hat dies frühzeitig erkannt und stellt für viele Gründungen die oben genannten Rahmenbedingungen – in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreich – zur Verfügung. Erfreulich ist, dass die Stadt Linz diesen Trend auch erkannt hat und in Form der Tabakfabrik gerade die für Gründer wichtige Infrastruktur bereitstellt.”

 

Niklas Salm, Steyregg

“Linz pulsiert wieder. Und das Herz wird die Tabakfabrik. startup300 bringt den nötigen Schwung in die Startup Szene und verhilft jungen Ideen zur erfolgreichen Umsetzung. Ich unterstütze startup300 und die von seinen Members betreuten Startups mit großer Freude, weil ich begeistert bin von der Leistungsbereitschaft jedes einzelnen, der Dynamik aller, dem positiven Spirit und dem frischen Wind, der dort weht. startup300 beweist, dass Risiken kleiner, Erfolgschancen größer und Wissen mehr werden, wenn sie geteilt werden! Hier entsteht eine neue Zukunft – für Linz, für Österreich, für uns! Ich bin stolz darauf, daran teilhaben zu dürfen!”

21. Februar 2017

„2 Minuten, 2 Millionen“: startup300 investiert 200.000 Euro in den pixelrunner

Wien/Hagenberg, 21. Februar 2017. Der erste selbststeuernde Landschafts-Printer der Welt, der Pixelrunner (www.pixelrunner.com), überzeugte heute Abend bei der Puls4 Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ die Investoren. 200.000 Euro investierte Michael Altrichter mit Unterstützung des Business Angel-Netzwerkes startup300 (www.startup300.at) in das Projekt. Der Pixelrunner druckt Motive wie Bilder oder Firmenlogos in Farbe oder Schwarzweiß auf (fast) jeden Untergrund wie etwa Asphalt oder Gras – und das in einer Dimension, die gleich mehrere Fußballfelder umfassen können.

Der erste selbststeuernde Landschafts-Printer der Welt, der Pixelrunner (www.pixelrunner.com), überzeugte heute Abend bei der Puls4 Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ die Investoren. 200.000 Euro investierte Michael Altrichter mit Unterstützung des Business Angel-Netzwerkes startup300 (www.startup300.at) in das Projekt. Der Pixelrunner druckt Motive wie Bilder oder Firmenlogos in Farbe oder Schwarzweiß auf (fast) jeden Untergrund wie etwa Asphalt oder Gras – und das in einer Dimension, die gleich mehrere Fußballfelder umfassen können.

Der selbstfahrenden Druckroboter „Pixelrunner“ des Gründerteams Ronald Schaumberger, Christian Saminger und Rainer Kargel macht Landschaften zu Werbeträgern. Großflächige Sujets kennt man von Sport-Events wie dem Motorsport, American Football oder aus Einflugschneisen von Flughäfen. Wurden die Sujets bisher mühsam in tagelanger Handarbeit von ganzen Teams aufgebracht, erledigt der Pixelrunner diese Aufgabe in wenigen Stunden.

Der Pixelrunner arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 50 Quadratmetern pro Minute und bringt dabei unterschiedlichste Farben auf: „Bei einem Marathon sollen die Brandings sofort wieder löschbar sein, auf mehrtägigen Veranstaltungen dennoch nicht an Strahlkraft einbüßen“, so Pixelrunner Co-Gründer Christian Saminger. Eine Technologie, die überzeugt: So kam der Pixelrunner beispielsweise bereits bei der heurigen „Hahnenkamm-Abfahrt“ in Kitzbühel zum Einsatz.

„Der Pixelrunner ist spektakulär. Schon in Kürze kann er echten Vierfarbdruck auf Wiesen oder Asphaltflächen in einer Größe und Qualität aufbringen, die bisher absolut unvorstellbar war. Der Pixelrunnner ist natürlich kein klassischer Investor-Case, aber er ist so einzigartig, dass ich vom Erfolg mehr als überzeugt bin“, sagt Michael Altrichter vom Business Angel Netzwerk startup300.

 

Über Pixelrunner

Der Pixelrunner macht die Landschaft zum Werbeträger. Der vom gleichnamigen Startup entwickelte, selbstfahrende Roboter-Printer druckt jedes gewünschte Motiv bis zur Fußballfeld-Größe direkt auf Grund. Schnell, präzise und umweltfreundlich – egal ob auf Rasen, Schnee oder Asphalt. Noch nie war es möglich, sogar Bilder in einem automatischen Druckverfahren in die Landschaft zu drucken. Die rein österreichische Innovation wurde zum Patent angemeldet. Das Unternehmen, die Pixelrunner GmbH mit Sitz im Softwarepark Hagenberg, wurde nach der Entwicklung eines funktionellen Prototypen im August 2016 von Ronald Schaumberger, Christian Saminger und Rainer Kargel gegründet.

Website Pixelrunner: www.pixelrunner.com

 

Über startup300

Die startup300 AG ist das österreichische Business Angel-Netzwerk und unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen über 100 österreichischem Unternehmer und Business Angels, darunter Altrichter, Kalteis, Alm, Grabner, Hansmann oder Luger. startup300 ist derzeit in 25 Startups investiert. www.startup300.at

14. Februar 2017

„2 Minuten, 2 Millionen“: CheckYeti sichert sich 700.000 EUR Investment

Wien, 14. Februar 2017. CheckYeti (www.checkyeti.com), die erste Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport- und Outdoor-Aktivitäten, sichert sich gestern Abend zum Auftakt der neuen Staffel der Puls4 Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ ein 700.000 EUR Rekord-Investment von Investoren rund um Michael Altrichter, Stefan Kalteis und startup300. Neben den bekannten Österreichischen Business Angels investiert auch der Schweizer Medienriese Ringier (via Ringier Digital Ventures) in das stark wachsende Startup.

CheckYeti (www.checkyeti.com), die erste Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport- und Outdoor-Aktivitäten, sichert sich gestern Abend zum Auftakt der neuen Staffel der Puls4 Startup-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ ein 700.000 EUR Rekord-Investment von Investoren rund um Michael Altrichter, Stefan Kalteis und startup300. Neben den bekannten Österreichischen Business Angels investiert auch der Schweizer Medienriese Ringier (via Ringier Digital Ventures) in das stark wachsende Startup.

CheckYeti ist bereits heute die weltweit größte Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport-aktivitäten. Zur Auswahl stehen mehr als 2.000 Aktivitäten in über 300 Skigebieten in ganz Alpin-Europa. Winterurlauber und Bergsportbegeisterte aus über 27 Ländern nutzen CheckYeti zur Buchung ihrer Skischule und Outdoor-Aktivität. Branchengrößen wie Bergfex und Atomic konnten diesen Winter als starke CheckYeti Partner gewonnen werden.

„Wir freuen uns über das Investment und auf die Zusammenarbeit mit den erfahrenen Investoren, die neu mit an Bord kommen“, sagt Stefan Pinggera, Co-Founder von CheckYeti.

„Mit dem frischen Kapital und dem Know-How der neuen Geldgeber steht einem raschen und nachhaltigen Ausbau von CheckYeti nichts mehr im Wege“, sagt Georg Reich, Co-Founder von CheckYeti.

„CheckYeti hat ein sehr authentisches, äußerst schlagkräftiges Gründerteam, das eine spannende Nische unter den digitalen Tourismus-Plattformen entdeckt hat. Es ist beeindruckend, wie schnell das Team rund um Stefan Pinggera und Georg Reich hier eine Marktdominanz aufgebaut haben“, sagt Michael Altrichter vom Business Angel Netzwerk startup300.

Über CheckYeti

CheckYeti wurde 2014 von Stefan Pinggera und Georg Reich in Österreich und der Schweiz gegründet. CheckYeti ist die weltweit größte Buchungsplattform und Mobile App für Wintersport- und Outdoor-Aktivitäten. Zur Auswahl stehen mehr als 2.000 Aktivitäten in über 300 Skigebieten. Vom Kinder-Skikurs über Snowboard-Stunden bis hin zur Freeride-Tour kann auf CheckYeti der gewünschte Kurs oder Privatlehrer nach individuellen Bedürfnissen gefunden, verglichen und sofort gebucht werden. Dabei werden die Angebote lokaler Skischulen, Skilehrer und Bergführer in den beliebtesten Skigebieten Europas durchsucht. Kundenempfehlungen helfen bei der Auswahl.

 

Über startup300

Die startup300 AG ist das österreichische Business Angel-Netzwerk und unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen über 100 österreichische Unternehmer und Business Angels, darunter Altrichter, Kalteis, Alm, Grabner, Hansmann oder Luger. startup300 ist derzeit in 25 Startups investiert. www.startup300.at

 

Redaktionelle Rückfragen:
Bernhard Lehner
Co-Founder startup300
presse@startup300.at
+43 664 439 86 09

21. September 2016

Yipbee liefert Lebensmittel österreichweit ab zwei Stunden Wartezeit – Metro-Sortiment für jedermann

02-d70_1530-kopie

Linz/Wien, 21. September 2016 – Das Lebensmitteleinkaufs-Startup yipbee (www.yipbee.at) startet heute die österreichweite Auslieferung. Bisher auf den Raum Wien beschränkt, profitieren nun alle Österreichinnen und Österreicher von den yipbee-Vorteilen: Die Zustellung bestellter Lebensmittel erfolgt in Wien zwei Stunden nach Bestellung, österreichweit am nächsten Tag; den Einkauf erledigen geschulte Shopper, die Qualität der frischen Waren ist daher herausragend. Als zusätzliches „Zuckerl“ hat man im yipbee-Shop Zugriff auf das umfangreiche Sortiment von „Metro“, ohne Besitzer einer eigenen Metro-Karte zu sein. Auf diesem Weg wandern auch Gastroartikel oder die beliebten Metro-Vorteilspackungen in den Einkaufswagen. Seit Sommer 2016 wird Yipbee darüber hinaus vom Business-Angel Netzwerk startup300 aktiv bei seiner weiteren Expansion unterstützt.

Bei Yipbee steht seit dem Start im vergangen Jahr das Kundenservice im Fokus: „Wir tun alles, um das beste, schnellste und bequemste Einkaufsservice für Lebensmittel zu sein“, sagt Umut Kivrak, Gründer und CEO von Yipbee. Das Startup setzte beim Start auf ein crowdbasiertes Einkaufskonzept. Mittlerweile erledigt fest angestelltes Fachpersonal , so genannte „Personal Shopper“, den hochwertigen und frischen Lebensmitteleinkauf. Wirtschaftlichkeit erreicht Yipbee durch effizienzsteigernde Einkaufstechnologie  wie etwa die eigene Shopping-App für das Einkaufsteam und ein intelligentes Vermeiden von Lagerkosten durch die Zusammenarbeit mit Metro Österreich.

Personal Shopper wählen aus 14.000 Produkten

Ein ausgezeichnetes Service beginnt für Kivrak und sein Team aber bereits bei einem umfassenden Sortiment: Bei Yipbee kann mittlerweile unter 14.000 Produkten gewählt werden. Geshoppt wird bei ausgesuchten Metromärkten, in naher Zukunft in mehreren Supermarktketten und immer nahe des Zustellortes. Die hervorragende Qualität setzt sich im Einkaufswagen fort: einer der geschulten „Personal Shopper“ kauft die bestellten Lebensmittel in bester und gewünschter Qualität ein. Wenn er Zweifel hat, wird der Kunde sofort kontaktiert. So kommt die Banane auch exakt so an wie es sich der Kunde vorstellt.

Zwei Stunden später wird vor die Haustür geliefert. Auf Wunsch ist auch eine spätere Lieferung zu einem bestimmten Zeitpunkt möglich – perfekt für berufstätige Menschen. Bestellt wird im Online-Shop unter shop.yipbee.at ((oder telefonisch.))

Kompetitive Preise, niedrige Lieferkosten

Ein Einkauf bei Yipbee kostet nur 5,90 Euro, bei einem Warenkorb über 100 Euro ist yipbee kostenlos. Die geringe Liefergebühr macht sich angesichts der sehr kompetitiven Preise auch bei kleineren Warenkörben rasch bezahlt: „Wir haben günstigere Preise als unsere etablierten Mitbewerber. Hier machen sich die extrem schlanken Strukturen, die wir als Startup haben, bezahlt“, erklärt Umut Kivrak. Bezahlt werden kann per Paypal, Sofortüberweisung, Kreditkarte und in Wien auch in bar bei der Übergabe

Über Yipbee

Das österreichische Start-up Yipbee (www.yipbee.at) will mit seinem „Online Supermarkt“ die Art und Weise, wie wir Lebensmittel einkaufen, verändern. Mit wenigen Klicks können Kunden im Yipbee Online-Shop aus einer breiten Vielfalt an Produkten wählen und sich die Lebensmittel innerhalb von nur zwei Stunden – oder alternativ zu einem Wunschtermin – bis nach Hause liefern lassen. Geschultes Shoppingpersonal sorgt dafür, dass qualitativ hochwertige Produkte zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis eingekauft und pünktlich zugestellt werden. Das „Same Day“ Lebensmittel-Lieferservice wird österreichweit angeboten.

Über Startup300

startup300 (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 85 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Michael Altrichter, Stefan Kalteis, Niko Alm, Michael und Gabriel Grabner, Hansi Hansmann oder Alfred Luger. startup300 unterstützt derzeit 13 Startups.

 

Pressekontakt:
Umut Kivrak
CEO Yipbee
umut@yipbee.at
+43 664 548 4117

Bilder und weitere Materialien: http://bit.ly/Yipbee_Pressefotos

29. Juli 2016

Fischerei-Portal mit Biss: Bissanzeiger startet mit strategischen Investoren durch

bissanzeiger 2016 -

bissanzeiger 2016 –

Fischen ist ein naturnahes Hobby, doch auch hier ist die digitale Welt angekommen. Denn Gewässerbetreiber und Fischer hatten bisher mit einigen organisatorischen Schwierigkeiten zu kämpfen, die die Oberösterreicher Wolfgang Lang und Michael Plöckinger mit ihrer Komplettlösung für die nachhaltige fischereiliche Bewirtschaftung und dem Portal bissanzeiger.net ausräumen können. Seit 2013 bringen sie Gewässerbewirtschafter und Fischer mit ihrem Startup digital zusammen. Mit der Entwicklung des Portals wurde neben dem Studium 2013 gestartet, wo sich die beiden über akostart OÖ auch kennengelernt haben.
Mehr als 180 Gewässer auf einer Fläche von über 19.000 Hektar in Österreich und Deutschland stehen für die Fischer auf www.bissanzeiger.net bereits zur Auswahl. Darüber hinaus punktet das Portal mit einer sehr aktiven Facebook-Community mit über 46.000 Fans.

Oberösterreichische Investoren

Eine honorige Runde klinkt sich nun bei bissanzeiger ein: Georg Adam Starhemberg von der Fürst Starhemberg‘schen Familienstiftung in Eferding, die karriere.at – Gründer Oliver Sonnleithner und Klaus Hofbauer, Business Angel und leidenschaftlicher Fischer Günther Wiesauer, die Brüder Niklas und Conrad Salm-Reifferscheidt von der Forstverwaltung Steyregg sowie das Business Angel-Netzwerk Startup300 mit dem Linzer Geschäftsführer Michael Eisler investieren eine mittlere sechsstellige Summe in das Unternehmen. Zusätzlich ergänzen sie das Unternehmen von Lang und Plöckinger als strategische Partner und Berater und können durch den Hintergrund von einerseits Land- und Forstwirtschaft sowie andererseits Technologie unterschiedliche Bereiche abdecken.

Administrationshilfe für Revierbesitzer

Bissanzeiger serviciert sowohl Fischer als auch Revierbesitzer. Erstere finden auf bissanzeiger.net Angelplätze und können für diese auch gleich online Angelkarten ausdrucken (die Fischerkarte wird vorher via Scan überprüft). Den Gewässerbetreibern wird – europaweit einzigartig – mit „bissadmin“ eine elektronische Komplettlösung zur Minimierung des Verwaltungsaufwandes geboten.  Sie können Angelkarten elektronisch verwalten und ausgeben. Mit der bissadmin-Software müssen gestempelte Angelkarten nicht mehr umständlich an die Ausgabestellen geliefert werden, sondern diese können sich direkt ins Online-System einloggen und die Karten über einen normalen Drucker ausdrucken. Auch die gesetzliche Registrierkassenpflicht wird dabei erfüllt. Darüber hinaus haben die Revierbesitzer auf Knopfdruck den kompletten Überblick über alle ausgegebenen Angelkarten.

Darüber hinaus schätzen die Revierbesitzer eine 90prozentige Rücklaufquote der Fangstatistik. Traditionell musste der Fischer am Ende des Angeltages seinen Fang auf einer Karte eintragen und bei Postkästen oder Verkaufsstellen abgeben. Umständlich und unzeitgemäß – viele mieden diesen Aufwand. Der elektronische Eintrag ist einfacher zu handhaben und damit aussichtsreicher. Kunden wie die Energie AG, das Benediktinerstift Lambach oder das Forstamt Ottenstein nutzen das bissadmin-Tool bereits.

Europa im Blick

Die bissanzeiger-Gründer arbeiten an weiteren Services, um den Kundenstamm zu auszubauen. Mit dem Investorengeld soll die innovative Lösung für Fischer und Fischereiwirtschaft europaweit ausgeweitet werden. Mittelfristig will man im deutschen Markt stark vertreten sein, langfristig dann in ganz Europa.  Investor Georg Adam Starhemberg sieht das große Potenzial: „Bissanzeiger ist ein Vorreiter aus Österreich, das auf andere Länder übertragen werden kann. Darüber hinaus haben die Gründer ein Herz für die Fischerei und einen Fleiß, den man gerne unterstützt.“ erklärt er seine Motivation der Partnerschaft.

„Besonders wichtig ist uns, noch mehr Gewässerbetreiber anzusprechen und ihnen die innovativen Nutzungsmöglichkeiten von bissadmin aufzuzeigen.“ erklärt Wolfgang Lang. Verdient wird prozentuell an den ausgegebenen Angelkarten.

Unterschiedliche Gesetze

Aufgrund der unterschiedlichen Fischereigesetze pro Bundesland kämpfen die bissanzeiger-Gründer beim Online-Verkauf noch mit einem erhöhten Verwaltungsaufwand. Jede Fischerkarte muss – als amtliches Dokument –manuell via Scan geprüft werden. Kommt der Fischer aus einem anderen Bundesland oder dem Ausland, muss er zusätzlich zur Angelkarte noch eine Gastfischerkarte einlösen. Hier würden sich Wolfgang Lang und Michael Plöckinger eine Vereinfachung seitens der Gesetzgebung wünschen.

Die Fischerei als Hobby kommt momentan für beide etwas zu kurz. „Aber“, so sagt Plöckinger: „wir können uns nichts Schöneres vorstellen, als unserer Leidenschaft, dem Fischen, auch beruflich zu dienen, insofern ist der Freizeitmangel okay.“

bissanzeiger in Kürze

Bissanzeiger wurde 2013 von Wolfgang Lang aus Linz und Michael Plöckinger aus Aigen-Schlägl im Mühlkreis gegründet. Beide sind seit frühester Jugend leidenschaftlich der Fischerei verbunden. Lang ist Vorstandsmitglied des OÖ. Landes-Fischereivereines, Plöckinger ist Obmann beim Verein „Fliegenfischen Große Mühl“. Seit Herbst 2014 betreiben sie das Portal mit ihrer Firma „Fishing & Outdoor Apps GmbH“ hauptberuflich, das Büro befindet sich in der Linzer Hopfengasse.

Bissanzeiger bietet ein Online-Angebot für Angelkarten als Alternative zu den Kartenblöcken bei Ausgabestellen. Fischer können über www.bissanzeiger.net ihr präferiertes Gewässer aussuchen und nach dem Einreichen der fischereilichen Dokumente (Fischerkarte) unabhängig von Öffnungszeiten eine Angelkarte ausdrucken.

Mit der Lösung „bissadmin“ werden die Eigentümer und Pächter von Angelgewässern bedient. Sie können Angelkarten elektronisch verwalten und ausgeben. Auch die gesetzliche Registrierkassenpflicht wird dabei erfüllt. Besonders schätzen die Gewässerbewirtschafter die Verringerung des Verwaltungsaufwandes und die hohe Rücklaufquote der Fangstatistik.

Fishing & Outdoor Apps GmbH

Tel.: +43 676 848 811 223
info@bissanzeiger.net
www.bissanzeiger.net

Geschäftsführer:
Mag. Wolfgang Lang
Michael Plöckinger, BA, MA

24. Juni 2016

Thrive for Email bringt Ordnung in die Mailbox – startup300 steigt ein

05-team-thrive-for-email-kopie

Wien, 24. Juni 2016 – Thrive for Email (www.thrive.email) macht ab heute das Arbeiten mit E-Mails deutlich einfacher. Thrive for Email ist ein Online-Service, das Anwender daran erinnert, bei welchen gesendeten E-Mails noch Antworten ausständig sind und welche deshalb ein Follow-up benötigen. Das Online-Service (teil-)automatisiert somit das Bearbeiten von Mails und macht die Arbeit mit ihnen einfacher und effizienter. Weitere Funktionen zur Email-Automatisierung werden in Kürze folgen. Thrive wurde von Vincent Jong entwickelt. Das Startup-Unternehmen wird vom Business Angel-Netzwerk startup300 unterstützt. Eine Seed-Finanzierungsrunde im hohen fünfstelligen Bereich wird in Kürze abgeschlossen. Thrive funktioniert derzeit mit Gmail-E-Mail-Accounts und kann kostenlos auf www.thrive.email getestet werden. Nach der Testphase kostet Thrive rund 14 Euro monatlich.

„E-Mails sind – allen Apps, Messenger-Diensten und Social Media-Angeboten zum Trotz – noch immer Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation. Vor allem im Business-Umfeld sind sie aber Fluch und Segen gleichzeitig: die Menge an Mails und E-Mail-Konversationen, die mehrmals hin und her gehen, lassen einen schnell den Überblick verlieren“, sagt Vincent Jong, der Gründer von Thrive. „Mit Thrive for Email bringen wir ein Tool auf den Markt, das dem Anwender dabei hilft, Überblick über die E-Mail-Kommunikation zu bewahren. Schon bald wird es dank Thrive for Email unmöglich sein, wichtige E-Mail zu spät zu beantworten oder manchmal gar völlig zu vergessen“, so Jong weiter.

„Thrive ist ein echter Problemlöser: Wer im Job täglich viele Mails sendet, wird das Service lieben. Thrive spart Zeit, senkt Kosten und erhöht die Effizienz. Außerdem ist Vincent Jong eine sehr überzeugende Gründer-Persönlichkeit – das hat uns bewogen, mit ihm zusammenzuarbeiten“, sagt Michael Eisler, Co-Gründer und Geschäftsführer des Business Angel-Netzwerkes startup300.

In wenigen Sekunden zum professionellen E-Mail-Management

Derzeit ist ein E-Mail-Konto bei Gmail die Voraussetzung, um Thrive einsetzen zu können – weitere E-Mail-Provider werden bald unterstützt. Thrive analysiert die E-Mail-Kommunikation und gibt dem Anwender Feedback, bei welchen Mails Follow-ups notwendig sind. Dieser Prozess funktioniert auf Wunsch automatisch, kann aber durch den Anwender auch individuell angepasst werden. Außerdem beschleunigen ein Browser-Plugin sowie Follow-up-E-Mail-Vorlagen das Abarbeiten von E-Mails.

Über Thrive for Email

Thrive for Email (www.thrive.email) wurde von Vincent Jong entwickelt. Thrive ist eine Software, die das E-Mail-Management für professionelle Anwender effizienter gestaltet. Das Unternehmen wird in Kürze als GmbH in Linz gegründet. Das Business Angel-Netzwerk startup300 wird sich an Thrive beteiligen.

 

Redaktionelle Rückfragen:

Bernhard Lehner
startup300
presse@startup300.at
+43 664 439 86 09

31. Mai 2016

thesocialbet sammelt 300.000 Euro Investment ein

07-mg_6808_logo-1800x1300-kopie

Wien, 31. Mai 2016 – Das Wiener Startup thesocialbet freut sich über ein Investment von 300.000 Euro. An Bord sind ab sofort das Business-Angel-Netzwerk startup300 sowie die Crowdinvesting Plattform primeCROWD.

Auf thesocialbet kann jeder kostenlos innerhalb von nur zwei Minuten ein eigenes Tippspiel erstellen und anschließend mit Freunden und Kollegen tippen. Pro Runde kann individuelldas Punktesystem bestimmt, eine Teamwertung angelegt oder ein Quotensytem, welches sich nach der Community richtet, aktiviert werden. Mit thesocialbet kann auf das Ergebnis jeder Veranstaltung getippt werden – sei es der Song Contest, die Olympischen Spiele oder die Fußball Europameisterschaft.

Neben privaten Tippspielen bietet thesocialbet auch individuelle White-Label Lösungen für Unternehmen. Tippspiele werden so perfekt auf die jeweilige Website des Unternehmens integriert. Im Vorfeld der Fußball EM 2016 wurden Projekte mit Media martk, SPORTNET, Drei, win2day, Kleine Zeitung und Santander erfolgreich umgesetzt.

A propos Fußball EN: Die passt natürlich perfekt in die Wachstumsstrategie des Startups. „Keine Frage, die Teilnahme des ÖFB-Teams an der Endrunde hilft uns sehr. Die Tipplust der Österreicher ist jetzt schon sehr hoch; in den nächsten Wochen werden unsere Server heißlaufen“, sagt Paul Polterauer, einer der beiden thesocialbet-Gründer. Aber auch nach der EM wird die Arbeit nicht weniger: „Wir möchten das klassische Tippspiel in Zukunft völlig neu interpretieren und unseren Benutzern mit spannenden Elementen aus dem Bereich Fantasy-Sports eine neue Erfahrung bieten“, so Co-Founder Philip Peinsold.

thesocialbet hat aber nicht nur durch die Fußball EM Rückenwind, sondern auch durch seine Investoren. Insgesamt konnte das Wiener Startup bereits ein Investment von über 300.000 einsammeln. Die Investitionsrunde wird von startup300 angeführt. Dazu kommen Rainer Reich, Gerald Hollaus sowie Johannes Siller und Roland und Gerald Tauchner, die über die Crowdinvesting Plattform primeCROWD investiert haben. primeCROWD-CEO Markus Kainz: „Wir freuen uns, das junge Startup unterstützen zu können.“

thesocialbet ist unter www.thesocialbet.at verfügbar.

27. April 2016

Greetzly, die “Autogrammkarte des 21. Jahrhunderts”, erhält über 500.000 Euro Seed-Investment von Speedinvest und startup300

08-greetzly_foto-kopie

Wien, 27.4.2016; Was haben der Hahnenkamm-Sieger Peter Fill und der Schweizer Teenie-Star Luca Hänni mit Leo Hillinger und Michael Altrichter gemeinsam? Sie alle sind bereits auf der neuen Online-Plattform Greetzly, die nun im Rahmen der Puls4 Show “2 Minuten, 2 Millionen” ein Investment in der Höhe von über 500.000 Euro von Speedinvest und dem Business Angel-Netzwerk startup300 lukrieren konnte, vertreten.

Greetzly (www.greetzly.com) ist eine Online-Plattform, die es Fans ermöglicht, eine persönliche Videobotschaft von ihren Idolen zu erhalten und damit einen guten Zweck zu unterstützen. Fans können für bestimmte Anlässe (Geburtstag, Hochzeit, etc.) Videogrüße von Prominenten anfragen und auf diesem Weg eine individuelle Nachricht empfangen. Diese Anfragen werden von den Prominenten, mit Hilfe einer App, direkt auf dem Handy beantwortet. Wie viel Fans für eine Videobotschaft bezahlen, entscheiden sie selbst. Die Reinerlöse kommen dann einer Charity zugute.

Das Startup wurde 2015 von den beiden Österreichern Paul Resch und Alexander Lachinger gegründet und verfügt über Büros in Berlin und Wien. Die Plattform ist bereits seit Tag 1 international ausgerichtet und ist im Moment im DACH Raum sowie Italien, Frankreich und Serbien verfügbar. Zahlreiche Persönlichkeiten aus den Bereichen TV, Sport und Musik konnten bereits gewonnen werden und können nun direkt mit ihren Fans in Kontakt treten. Dazu zählen beispielsweise der Hahnenkamm-Sieger Peter Fill und der Schweizer Teenie-Star Luca Hänni.

Prominente Investoren investieren über 500.000 Euro in das Wachstum von Greetzly

Mit seinem innovativen Ansatz konnte das Greetzly Team den Venture Capital Fonds Speedinvest sowie eine Runde von österreichischen und deutschen Angel-Investoren rund um Michael Altrichter und startup300 überzeugen. In Summe wurden im Rahmen der Puls4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ und darüber hinaus etwas über eine halbe Million Euro aufgestellt. “Mit seiner Plattform hebt Greetzly die Kommunikation zwischen Promi und Fan auf das nächste Level. Das organische Wachstum sowie die internationale Skalierbarkeit machen Greetzly für uns zu einem der spannendsten Projekte der Region”, so Marie-Helene Ametsreiter von Speedinvest.

“Wir freuen uns eine so hochkarätige Gruppe von InvestorInnen für unsere Vision begeistert zu haben. Mit dem aufgenommenen Kapital werden wir nun unsere Plattform weiterentwickeln und unser Team verstärken. Bereits jetzt verwenden mehr als 150 Prominente unser Produkt. In den nächsten Monaten werden wir uns auf weiteres Wachstum im deutschsprachigen Raum konzentrieren,” sagt Paul Resch, Co-Gründer von Greetzly.

Über Greetzly

Greetzly ist eine Online-Plattform die es Fans erlaubt persönliche Videogrüße von ihren Idolen zu erhalten. Ein zentraler Aspekt ist es dabei der Community etwas zurückzugeben. Deshalb wird ein Teil der Videogebühren für einen guten Zweck – den Fans und Idol auswählen können – gespendet. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und verfügt über Büros in Berlin und Wien. www.greetzly.com

Über Speedinvest

Speedinvest ist ein österreichischer Risikokapitalfonds mit 100 Millionen Euro under Management. Der Investitionsfokus liegt auf Projekten aus den Bereichen Software, Finanztechnologie und Media / E-Commerce. Neben Investments nutzt Speedinvest sein Netzwerk und Know-How, um die Unternehmen in seinem Portfolio zu fördern. Vom Standort Silicon Valley aus unterstützt Speedinvest Start-ups seines Portfolios, die in den US-Markt eintreten. www.speedinvest.com.

Über Startup300

startup300 ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 85 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Michael Altrichter, Stefan Kalteis, Niko Alm, Michael und Gabriel Grabner, Hansi Hansmann oder Alfred Luger. startup300 unterstützt derzeit 10 Startups, weitere folgen. www.startup300.at

Pressekontakt:

Paul Resch
paul@greetzly.com
+43 676 7567869

Bilder und weitere Materialien:

http://bit.ly/greetzlypresskit

26. April 2016

„2 Minuten, 2 Millionen“: pwnwin holt Michael Altrichter, startup300 und Martin Global AG an Bord

04-p7s1p4_2m2m_pwnwin-c-puls4-gerry-frank-7-kopie

Wien, 26. April 2016. pwnwin (www.pwnwin.com) sichert sich Business Angel-Unterstützung: Bernhard Eder, Dominik Mayrhofer, Roman Knoblechner und Ingo Potocnik, Gründer der eSports-Tournament-Plattform, einigten sich in der letzten Folge der aktuellen Staffel der Puls4 Startup-Shop „2 Minuten, 2 Millionen“ mit Business Angel Michael Altrichter auf eine Beteiligung. Flankiert wird Altrichter bei der Investitionsrunde von der Martin Global AG aus der Schweiz sowie dem österreichischen Business Angel-Netzwerk startup300. Insgesamt fließen über 200.000 Euro in das junge Unternehmen. pwnwin wächst seit dem Start im Dezember 2015 stark und wird Ende April bereits über 70.000 registrierte User haben.

eSports ist der sportliche Wettkampf zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen wie etwa „League of Legends“. Innerhalb weniger Jahre hat sich eSports von der belächelten Nische zum Massenphänomen entwickelt – mit Millionen Zuschauern und Preisgeldern in gleicher Höhe.

OÖ-Startup im globalen eGames-Spitzenfeld

Mittendrin im globalen, digitalen Leistungssport ist ein Startup aus Oberösterreich: seit einigen Monaten haben kompetitiv orientierte Gamer mit pwnwin eine Plattform, auf der sie sich in Tournaments, Single Contests und Challenges miteinander messen können. Außerdem warten Quests & Raffles, also Quizes und Verlosungen, auf die Gamer. Dabei geht es nicht nur um wertvolle Preise, sondern auch um Cash. Neben kostenlosen Tournaments bieten Wettkämpfe, bei denen die Gewinner Bares mit nach Hause nehmen, den echten Nervenkitzel. Mitmachen können vom Anfänger bis zum Profi alle, denn man spielt immer nur gegen Gegner in seiner jeweiligen Leistungsklasse.

Starkes Wachstum seit dem Start

Die Gamer haben anscheinend auf pwnwin gewartet. Bis Ende April 2016 werden sich 70.000 User auf der Plattform registriert haben. Weit über 12.000 von ihnen haben dann auch bereits auf der Plattform gespielt – bis Ende des Jahres sollen es 100.000 sein. Täglich tragen rund 400 Gamer über pwnwin ihre Wettkämpfe aus  – weit über 30.000 werden es in einer Woche bisher gewesen sein. pwnwin wächst derzeit von Monat zu Monat bei den gespielten Games mit rund 250 Prozent.

„Mit startup300, Michael Altrichter und der Martin Global AG haben wir das Smart Money gewonnen, das wir für unsere nächsten Wachstumsschritte brauchen. In einem so kompetitiven Markt wie eSports einer ist, braucht man ein „hard hitting team“, um erfolgreich zu sein – sowohl bei den Gründern, aber auch bei den Investoren“, sagt Bernhard Eder, Co-Gründer von pwnwin.

„eSports ist ein heißes Thema. Die Jungs von pwnwin, alle selber passionierte Gamer, haben den Trend früh erkannt. Das ist aus Business Angel-Sicht superspannend: ein sehr gut umgesetztes Produkt mit klarem Alleinstellungsmerkmal in einem Wachstumsmarkt“, sagt Michael Altrichter, Business Angel und Member im startup300-Netzwerk.

Die Schweizer Martin Global AG bringt neben dem finanziellen Investment langjährige Erfahrungen im IT Umfeld mit. „Martin Global investiert in aufstrebende Unternehmen, bei welchen ein motiviertes Team Lösungen realisiert hat, die sich als Gamechanger etablieren werden und gleichzeitig ein hohes Wachstumspotenzial haben. Diese Faktoren wurden von pwnwin überzeugend erfüllt und begeistern bereits heute zahlreiche Gamer. Martin Global wird ihr internationales Netzwerk und ihre speziellen Erfahrungen im Marktsegment von pwnwin einbringen, um diese Marktposition erfolgreich auszubauen”, sagt Peter Koch, Geschäftsführer der Martin Global AG.

Über pwnwin

pwnwin (www.pwnwin.com) ist ein von vier eSports-Enthusiasten mit dem Ziel gegründetes Startup, ein Produkt zu entwicklen, das die Werte Wettkampf, Teamwork, Emotionen und Leidenschaft miteinander in Verbindung bringt. All jene Werte, die eSports zu dem Phänomen gemacht haben, wo es heute steht.

Die pwnwin-Vision ist es, eSports zu revolutionieren und Spieler zu besseren Spielern zu machen, die nebenbei mit ihrem Hobby auch noch Geld verdienen können. Aktuell bietet die Plattform League of Legends an. Dota 2 und World of Tanks befinden sich gerade in der internen Beta-Phase.

Über Startup300

startup300 (www.startup300.at) ist das österreichische Business Angel-Netzwerk. Das Unternehmen unterstützt heimische Startups vor allem in der kritischen ersten Unternehmensphase. startup300 wurde im Dezember 2015 von Bernhard Lehner und Michael Eisler gegründet. Hinter startup300 stehen 85 österreichische Startup-orientierte Unternehmer und Business Angels, darunter Michael Altrichter, Stefan Kalteis, die Gründer-Teams von karriere.at und Runtastic, Niko Alm, Michael und Gabriel Grabner oder Hansi Hansmann. startup300 unterstützt derzeit 10 Startups, weitere folgen in Kürze.

 

Redaktionelle Rückfragen:
Bernhard Lehner
Co-Founder startup300
presse@startup300.at
+43 664 439 86 09

9. März 2016

startup300-Business Angels investieren 425.000 Euro in „2 Minuten, 2 Millionen“-Startup dvel

01-img_6864-kopie

Wien, 9. März 2016. Mit Michael Altrichter, Hansi Hansmann und Stefan Kalteis hat sich die Entscheidungs-App dvel (www.dvel.at) ein Investment von drei startup300-Business Angels gesichert. Michael Altrichter gab als Jurymitglied bei der Puls4 Startup-Investment-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ den Zuschlag für das startup300-Netzwerk. Stefan Kalteis und Johann „Hansi“ Hansmann, wie Altrichter Teil von startup300, übernehmen die Finanzierungsrunde als Lead Investoren. Dvel hat bereits 50.000 User und wächst monatlich um 100 Prozent. Seit dem Launch vor fünf Monaten wurden 20 Millionen Entscheidungen abgegeben und 100.000 dvels erstellt.

„dvel ist das Instragram für Entscheidungen“, sagt dvel-Founder Peter Buchroithner. „Mit der dvel-App kann man seine Freunde blitzschnell um ihre Meinung zu alltäglichen Entscheiden wie „Was soll ich heute anziehen?” oder „Wohin wollen wir heute Essen gehen?” fragen.“ Ein dvel User macht 2 Fotos und teilt diese mit der dvel Community, in der man seine Freunde, oder aber auch Fremde aus über 80 Ländern befragen kann. Erste Rückmeldungen bekommt man schon innerhalb weniger Sekunden, ein Ergebnis gibt’s dann nach 24 Stunden.

„Ich verstehe startup300 als Service für Gründer. Die Startups sollen sich darauf konzentrieren können, ihr Produkt schnell so gut wie möglich zu machen und Kunden zu gewinnen. Um Finanzierung, Kontakte, strategische Beratung kümmern uns wir!“, sagt Michael Eisler, Co-Founder und Geschäftsführer von startup300. „Wir stehen mit unseren Startups meist täglich in Kontakt und bringen unser Netzwerk dort gezielt zum Einsatz, wo wir eine Verbesserung und Beschleunigung für das junge Unternehmen bewirken können. Das Glück plötzlich auf seiner Seite zu haben, beschreibt gut, was die Business „Engel“ von startup300 ausmacht!“

„startup300 ist für mich die ideale Konstruktion, um die unterschiedlichen Kompetenzen und Interessen der aktivsten Business Angels Österreichs zu syndizieren. Startups haben einen „Single Point of Contact“, um mit über 80 Angels in Kontakt zu treten – und wissen, dass sie umgekehrt garantierten Zugang zum geballten Wissen erfahrener Unternehmer-Persönlichkeiten haben“, sagt Michael Altrichter, startup300-Advisory Board Member und Juror bei der 3. Staffel von „2 Minuten, 2 Millionen“.

 

Redaktionelle Rückfragen:
Bernhard Lehner
Geschäftsführer & Co-Founder startup300
presse@startup300.at
+43 664 439 86 09

1. März 2016

Uni-Lernplattform Lecturize bekommt Unterstützung von startup300

03-photo-15-03-16-17-03-43-kopie

Wien, März 2016. Lecturize (lecturize.com), Online-Marktplatz für Tutorien und Nachhilfe, sichert sich tatkräftige Unterstützung. Das Business Angel-Netzwerk startup300 investiert einen fünfstelligen Betrag in das Startup und wird Gesellschafter des Unternehmens. Außerdem entsendet startup300 drei Universitäts- und Fachhochschul-Professoren in den Lecturize-Beirat. In den nächsten Monaten wird Lecturize sein Angebot vor allem hinsichtlich der angebotenen Lerninhalte stark ausbauen und die Grundlage für eine größere Finanzierungsrunde in einigen Monaten schaffen.

Auf Lecturize.com finden Studenten (und in Zukunft auch Schüler) videobasierte Online-Nachhilfekurse sowie die dazu passenden Skripten und Beispielsammlungen. So können Kursteilnehmer selbst das Lerntempo bestimmen und orts- und zeitunabhängig lernen, nach dem Motto „wann, wo und wie du willst“. In Zukunft ermöglicht Lecturize neben Videokommentaren auch die direkte Interaktion zwischen Unterrichtenden und Lernenden − oder auch unter den Kommilitonen selbst.

Auf die didaktische Qualität der Videos legen die Gründer von Lecturize, Andreas Aigner und Alexander Manfred Pöllmann, höchste Qualität: „Jeder unserer Trainer ist handverlesen. Unser Ziel ist es, selbst sperrige Inhalte für Jedermann verständlich aufzubereiten“, sagt Andreas Aigner. Dabei kaufen die Lernenden nie die Katze im Sack, denn für jeden Kurs sind Previews erhältlich.

Mit einer handvoll Kursen bereits Umsätze

Aktuell sind acht Kurse mit Inhalten der WU und TU Wien online; in den nächsten Wochen wird das Angebot zügig ausgebaut. Im Sommer kommen Nachhilfen für die Zentralmatura dazu. „Obwohl derzeit noch relativ wenige Kurse online sind, sind monatliche Umsätze im hohen vierstelligen Bereich vorhanden. Ein Minimum Viable Produkt, das bereits guten Umsatz macht, stark wächst und von einem engagierten Gründer-Team getrieben wird – das hat uns überzeugt“, sagt Michael Eisler, Geschäftsführer von startup300.

Beirat mit Universitäts- und FH-Kompetenz

Mit Friedrich Roithmayr, zuletzt Vizerektor für internationale Beziehungen an der JKU Linz sowie Professor für Wirtschaftsinformatik, Thomas Blaschke, Professor für Geoinformatik an der Universität Salzburg, und Gerold Weisz, Lehrender an der Fachhochschule Oberösterreich und der Karl Franzens Universität Graz, stellen drei erfahrene Vortragende das beratende Gremium von Lecturize.

Univ.-Prof. Dr. Thomas Blaschke, Fachbereich Geoinformatik, Universität Salzburg, Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, zu seiner neuen Aufgabe: „Lecturize ist ein Marktplatz für Nachhilfe. Ein solches Angebot gab es bisher noch nicht. Für Lehrende und Trainer werden die Hürden drastisch gesenkt, eigene Kurse zu erstellen und zu bewerben. Dabei reicht die Palette von engagierten Studierenden als Tutoren bis hin zu etablierten Lehrbuchautoren die für ihre Kurse zusätzliche Verbreitung anstreben. „Lecturize spiegelt für mich die Zukunft des Lernens wider. Die Plattform ist ein innovativer Zugang, um Vorlesungsstoff ortsunabhängig konsumieren zu können“, ergänzt Gerold Weisz. „Das immer Statische in der Aus- und Weiterbildung ist die Dynamik. Nur jene, die sich dieser Denke verschließen, drehen den Satz um. Neue Lern- und Lehrmethoden begleiten diese Veränderungen. War E-Learning − egal was wir auch darunter immer verstehen mögen − bislang eher eine „Mode“, so sind computergestützte Lehr- und Lernmethoden Trend geworden. Lehrstoff − Technologie – Dramaturgie bilden das magische Dreieck“, schließt Friedrich Roithmayer.

Über Lecturize

Lecturize.com ist eine Online-Nachhilfe-Plattform, die Trainer mit Lernenden zusammenbringt. Der Lernstoff wird in videobasierten Online-Kursen inklusive Beispielsammlung und passenden Skripten vermittelt. Das Unternehmen der Gründer Andreas Aigner und Alexander Manfred Pöllmann befindet sich derzeit in Gründung und wird von startup300, dem österreichischen Business-Angel-Netzwerk, unterstützt.

 

Redaktionelle Rückfragen an:
Bernhard Lehner
presse@startup300.at
+43 664 439 86 09

10. Februar 2016

Music-Startup ‘Record Bird’ sichert sich mittleres sechsstelliges Seed-Investment

09-img_0342-kopie

Wien, 10. Februar 2016. Record Bird (www.recordbird.com) – ein für Anwender kostenloser Online-Service, der Musikfans weltweit über die neuesten Releases ihrer Lieblingskünstler informiert – hat seine erste größere Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Investment kommt von Niko Alm (VICE, Super-Fi) sowie einigen Business Angels aus dem Netzwerk von Startup300 (Klaus Hofbauer, Lukas Scherzenlehner sowie Erwin Stricker). Record Bird, das seit Herbst 2015 von startup300 unterstützt wird, wird sein Service noch im Februar als „Public Beta“ launchen. Das Musik-Startup wird das Investment in mittlerem sechsstelligen Bereich hauptsächlich in die Entwicklung der mobilen Apps sowie den Markteintritt in Deutschland investieren.

“Das Investment stellt einen wichtigen Meilenstein für Record Bird vor dem offiziellen Produkt-Launch im Februar dar”, betont Record Bird-Gründer & -CEO Andreas Mahringer. “Wir sind begeistert, das Vertrauen und die Unterstützung solch profilierter Investoren zu genießen, welche im Gegenzug unser Team fordern und uns helfen, Produkt und Unternehmen auf die nächste Stufe zu hieven”, so Mahringer. „Die Unterstützung durch startup300 hat unsere Entwicklung in den letzten Monaten noch einmal deutlich beschleunigt.“

Niko Alm über sein Investment: “Record Bird schließt nicht nur für mich persönlich eine Lücke, sondern auch potenziell für Millionen andere Musikbegeisterte.”

Das Startup, das eine geschlossene Beta-Version im letzten Jahr veröffentlichte, arbeitete in den letzen Monaten vorrangig daran, die Unterstützung der größten Plattenfirmen und Rechte-Halter zu gewinnen, sowie das Produkt auf allen Ebenen zu verbessern.

Record Bird, ein Musik Startup mit großem Potenzial

“Die Musikindustrie hat noch lange nicht den Höhepunkt der digitalen Transformation erreicht. Wir sind froh, eine wachsende Rolle in diesem Trend spielen zu dürfen, und Barrieren zwischen dem Künstler und dem Fan niederzubrechen.”, so Mahringer.

Record Bird wird im Laufe des nächsten Halbjahrs seine mobilen Apps vorstellen, gefolgt von der internationalen Expansion in die führenden westlichen Musikmärkte UK & US. Das Unternehmen wird zudem sein Produkt am SXSW (Austin, Texas) im März 2016 präsentieren.

Über Record Bird:

Record Bird (www.recordbird.com) wurde im April 2014 von Andreas Mahringer, Thomas Patterer, Alexander Baumann, Arnold Graf und Christoph Kregl in Wien gegründet. Unter dem Claim “Never Miss a Beat” informiert der Online-Service Musikfans über die neuesten Releases – Alben, EPs, Singles – von mehr als 4 Millionen Künstlern weltweit. Musikbegeistert vermissen in Folge keinen Release ihrer Lieblingskünstler, während für die Musikbranche ein effizienter Promotionskanal zum Zielpublikum entsteht.

www.recordbird.com
Für redaktionelle Rückfragen:
Andreas Mahringer
andreas@recordbird.com
+43 660 47 45 938